Struktur

Bei aller Flexibilit√§t braucht die Kindergartenarbeit eine Struktur. Dadurch erlangen die Kinder die n√∂tige Sicherheit, um sich auf ihren Alltag in der Einrichtung einstellen zu k√∂nnen. Innerhalb eines gewissen Rahmens d√ľrfen sie frei, einfallsreich und unbek√ľmmert spielen, ausprobieren und lernen.

 

Tagesablauf

 

Ein Tag in unserer Kindertagesstätte

Die Kinder kommen in die Einrichtung

Es ist morgens 07:00 Uhr. Die ersten Kinder kommen in unseren Kindergarten. Manche sind noch etwas verschlafen, andere spr√ľhen bereits vor Energie. Einzelne Kinder klammern sich an Mama/Papa, wollen noch nicht loslassen. Die Erzieherin begr√ľ√üt jedes Kind, ein L√§cheln und ein freundliches Wort bringen bereits den ersten verbindlichen Kontakt. Die Abl√∂sung von dem jeweiligen Elternteil empfindet jedes Kind anders. An seinem Verhalten erkennt die Erzieherin schnell, bei welchem Kind aktive Hilfe n√∂tig ist, damit es froh und gl√ľcklich seinen Tag in unserer Einrichtung beginnen kann. Manche Kinder, vor allem die j√ľngeren, ben√∂tigen die Aufmerksamkeit einer Erzieherin. Sie m√∂chten besch√§ftigt sein, abgelenkt werden. Die √§lteren bzw. selbstst√§ndigeren Kinder entscheiden sich im Allgemeinen eigenverantwortlich f√ľr ein Spiel oder begeben sich in die von ihnen bevorzugte Spielecke. Manches Kind will einfach dastehen, erst einmal in Gedanken ankommen und sich dann √ľberlegen, wo und was es spielen m√∂chte. Die Erzieherin erkennt das Bed√ľrfnis und gibt dem Kind die Zeit, sich umzusehen, zu orientieren und in Ruhe seine √úberlegungen zu Ende zu bringen. H√§ufig helfen unser gro√ües Aquarium und das ruhige Umherschwimmen der Fische, den Kindern die morgendliche Trennung zu erleichtern. Diese Entscheidungsm√∂glichkeit, wann, wo und mit wem das Kind spielen will, gibt ihm ein gro√ües Ma√ü an Freiheit, wobei wir ihm aber selbstverst√§ndlich Unterst√ľtzung zukommen lassen, falls es diese braucht und w√ľnscht.

Gelegentlich haben Eltern Anliegen an die Erzieherinnen. Sie m√∂chten uns etwas mitteilen, was ihnen wichtig erscheint, damit wir ihr Kind besser verstehen. Gerne nehmen wir uns auch daf√ľr Zeit.

Der Vormittag im Kindergarten

Bis sp√§testens 08:30 Uhr sind alle Kinder bei uns angekommen. Sowohl in den Spielecken als auch an den Tischen wird gespielt und gewerkelt. Jetzt, nachdem alle Kinder da sind, k√∂nnen wir mit dem Morgenkreis beginnen, den wir durch ein akustisches Signal ank√ľndigen. So kann sich jedes Kind darauf einstellen und seine momentane Besch√§ftigung in Ruhe beenden. Der Gespr√§chskreis, an dem √ľblicherweise alle Kinder teilnehmen, dauert in der Regel zwischen 30 und 45 Minuten. Anschlie√üend setzen wir uns gemeinsam in die K√ľche und machen Brotzeit. Unsere Kinder genie√üen es, nach einem Tischgebet zusammen mit ihren Freunden zu essen. Danach werden vom p√§dagogischen Personal verschiedene Aktivit√§ten angeboten. Die Kinder legen selber fest, ob sie daran teilnehmen m√∂chten oder lieber einer anderen Besch√§ftigung nachgehen.

 

Spielen ist Lernen

W√§hrend der Freispielzeit ist es der eigene Entschluss des Kindes, wann, wo und mit wem es spielen will. Hier entsteht spielerisch kooperatives Lernen mit allen Sinnen, wobei das Kind √ľber die Entwicklung des von ihm gew√§hlten Projektes entscheidet. Diskussionen und Absprachen mit mitspielenden Freunden, R√ľcksichtnahme und Kompromisse f√∂rdern das soziale Lernen. Ein Kind, das in der Bauecke Holzsteine aufeinanderschichtet und darauf achtet, dass der entstehende Turm nicht umf√§llt, testet mathematische Regeln wie z.B. das Gesetz der Schwerkraft aus. Kinder, die um den CD-Player bitten, um sich im Nebenraum nach der Musik zu bewegen, √ľben den gezielten und kontrollierten K√∂rpereinsatz zum Rhythmus. Jede Aktivit√§t des Kindes ist mit einem Lernprozess verbunden und jedes Kind sucht sich selber aus, was ihm im Moment gerade besonders interessant erscheint. Dies gibt ihm ein gro√ües Ma√ü an Freiheit, das Kind kann zu einem selbstbestimmten und gl√ľcklichen Menschen heranwachsen. √úberfordert sich ein Kind oder kommt aus anderen Gr√ľnden mit einer Situation nicht zurecht, schaltet sich die Erzieherin ein und gibt Anregungen und Impulse. Sie beobachtet die Kinder in den jeweiligen Spielsituationen genau und erkennt, welche F√§higkeiten das einzelne Kind dabei entwickelt und welche Lernfortschritte es erreicht. Daraus resultierend erarbeitet die Erzieherin zusammen mit den Kindern neue Angebote und Projekte. Am sp√§teren Vormittag ist f√ľr gew√∂hnlich eine Kollegin im Freien. So k√∂nnen die Kinder w√§hlen, ob sie lieber drinnen oder drau√üen spielen wollen.

Die Mittagszeit

Je nachdem, wie lange der Unterricht des einzelnen Kindes dauert und wann der Schulbus in Oberwaldbach ankommt, finden sich nach und nach die Schulkinder bei uns ein. Nach dem Tischgebet nehmen die Kindergartenkinder und die Schulkinder das Mittagessen, das unsere Köchin liebevoll zubereitet hat, gemeinsam ein.

 

Der Nachmittag

Wenn das Wetter es zul√§sst, verbringen wir den Nachmittag im Freien. Die Kinder tummeln sich auf dem Spielplatz, turnen am Kletterger√ľst oder kuscheln sich in die Nestschaukel. Manche Kinder fahren mit einem der Fahrzeuge, laufen auf Stelzen oder gehen einfach zusammen spazieren. Die Schulkinder d√ľrfen nach dem Essen ihre Hausaufgaben erledigen, falls sie sich nicht lieber eine Auszeit nehmen und vorher spielen m√∂chten. Wer m√ľde ist, kann sich etwas hinlegen und ausruhen. Einige Kinder werden bereits abgeholt. Ein kurzes Gespr√§ch der Erzieherin mit Mama/Papa setzt diese √ľber die wichtigsten Erlebnisse und Ereignisse ihres Kindes an diesem Tag ins Bild. Ein freundliches ‚ÄěAuf Wiedersehen“, ein L√§cheln zum Schluss und die Kinder gehen nach Hause.

 

Morgenkreis

Die Aufmerksamkeit der Kinder ist morgens besonders gro√ü. Das sp√§ter stattfindende Freispiel soll nicht gest√∂rt werden. Vieles spricht daf√ľr, die Gespr√§chsrunde in der Fr√ľhe abzuhalten.

Bei uns beginnt der Morgenkreis allgemein um 08:30 Uhr. Die älteren Kinder wissen genau, wann es soweit ist. Sie verfolgen die Zeit an der Uhr mit und stellen den Stuhlkreis oft schon auf, bevor wir unser Signal tätigen.

Immer wieder werden die Kinder f√ľr den Stuhlkreis auch getrennt. Die j√ľngeren oder in ihrer Aufmerksamkeit eingeschr√§nkten Kinder erarbeiten dann das Thema im Nebenraum in verk√ľrzter Form und entsprechend ihrer Konzentrationsf√§higkeit und ihrem Durchhalteverm√∂gen.

Im Morgenkreis werden verschiedenste Lerninhalte erfahren und einge√ľbt. Als gezielte Besch√§ftigung des Tages hat er in der Regel folgenden Ablauf:

  • Ank√ľndigung durch ein akustisches Signal (5 Min. vor Beginn)
  • Aufstellen eines Stuhlkreises
  • Erarbeiten des Kalendertages
  • Feststellen der Anwesenheit der Kinder
  • Tagesthema – Schwerpunkt des Morgenkreises (siehe nachfolgendes Schaubild)
  • anschlie√üend kleine Kinderkonferenz: Festlegen des Tagesablaufs, W√ľnsche, Anliegen und Probleme der Kinder

Schwerpunkte des Morgenkreises

Beispiele daf√ľr, wie der Morgenkreis mit den verschiedenen Schwerpunkten unter anderem gestaltet wird:

 

Religiöse Erziehung:

  • t√§gliches Gebet
  • Erschlie√üung und Mitgestaltung der kirchlichen Feste
  • Jahresabschlussgottesdienst
  • Musischer Bereich:
  • Lieder
  • Meditationen
  • Klangspiele / Klanggeschichten
  • Arbeit mit Orffinstrumenten
  • Spiele und Bewegung
  • Einf√ľhrung neuer Spiele
  • Schattenspiele/Kreisspiele/Fingerspiele
  • R√§tsel
  • Kreativit√§t
  • Freies Malen/Mandalas
  • Experimente
  • Literatur
  • Bilderb√ľcher
  • Geschichten/M√§rchen
  • Naturwissenschaftlicher Bereich
  • Mengen, Formen, Zahlen,
  • Wanderungen
  • Natur beobachten und Zusammenh√§nge verstehen
  • Tage, Monate, Jahreszeiten
  • Soziale F√§higkeiten
  • Gespr√§che
  • Kinderkonferenzen
  • K√∂rperpflege, Mundhygiene
  • Besondere Anl√§sse
  • Geburtstage feiern
  • Vollwerttage

 

Freispielzeit

Das Freispiel nimmt den gr√∂√üten Zeitraum eines Tages in der Kindertagesst√§tte ein. Hier finden viele gruppendynamische Prozesse statt, welche die Pers√∂nlichkeit des Kindes nachhaltig pr√§gen. Das Kind hat die Freiheit, seine Freunde, seine Zeit, sein Spiel und seinen Spielort selber zu w√§hlen und sich zu entscheiden. Selbstverst√§ndlich steht ihm im Bedarfsfall das p√§dagogische Personal mit Anregungen und Hilfestellungen zur Verf√ľgung. In unterschiedlichen Spielecken liegen zahlreiche Lernangebote bereit.

Sobald alle Kinder da sind, funktionieren wir unsere Garderobe zu einer Spielzone um:

In der Hängematte können die Kinder entspannen. In der Frisierecke sind häufig Kinder anzutreffen, die hier das Handwerk des Frisörs nachspielen oder einfach verschiedene Frisuren ausprobieren.

 

In der K√ľche wird gemeinsam gefr√ľhst√ľckt und zu Mittag gegessen. Hier bereitet unsere K√∂chin t√§glich ein k√∂stliches, kindgerechtes Mittagessen zu, das zum einen den Kindern gut schmeckt, da unsere K√∂chin auf die W√ľnsche der Kinder eingeht, zum anderen aber auch bei den Eltern auf breite Zustimmung st√∂√üt, weil prinzipiell auf gesunde Ern√§hrung geachtet wird.

 

Das Aquarium ist immer wieder ein faszinierender Anziehungspunkt f√ľr die Kinder. Vor allem unsere J√ľngeren vergessen dar√ľber oft den Trennungs-schmerz von den Eltern. Die t√§gliche Sorge um die Fische (F√ľtterung) und die Mithilfe bei der Pflege des Aquariums st√§rken bei den Kindern das Ver-antwortungsgef√ľhl und die F√ľrsorgepflicht anderen Lebewesen gegen√ľber.

 

In unserem schönen, lichtdurchfluteten Gruppenraum findet nicht nur der tägliche Stuhlkreis statt:

 

Hier bauen und basteln die Kinder und f√ľhren die unterschiedlichsten Versuche durch. In Rollenspielen lernen sie, mit ihren Gef√ľhlen und ihren verschiedenen Rollen umzugehen.

Die gut ausgestattete Puppenecke regt die Kinder zu fantasievollen Rollenspielen an. So werden Erlebnisse verarbeitet und Gef√ľhle ausgedr√ľckt. Die Kinder versetzen sich in andere hinein und lernen das Zusammenspiel untereinander. Dies erfordert R√ľcksichtnahme und Kooperationsbereitschaft.

An den Tischen spielen und besch√§ftigen sich die Kinder unter anderem mit Tischspielen, Baukl√∂tzen und (Bilder-) B√ľchern oder basteln mit allerlei Materialien. So schulen sie Konzentration und Wissen durch unterschiedliche Spiele. Die Kinder freuen sich √ľber einen Sieg, lernen aber auch mit ihrer Frustration umzugehen, wenn sie gelegentlich nicht als Gewinner ein Spiel beenden

Zwei große Magnettafeln bringen Abwechslung an unsere Wände:

  • Die Kinder k√∂nnen ihre gestalteten Bilder aufh√§ngen, dies dient der Wertsch√§tzung.
  • Magnetspiele wie Wetterkalender, Arbeiten mit Buchstaben und Zahlen und die Gef√ľhlsuhr der Kinder sind m√∂glich.

Unsere Bauecke enth√§lt viele Konstruktionsmate-rialien. Mathematische Gesetze werden hier durch ‚ÄěAusprobieren“ erfahren und einge√ľbt.

Gleichzeitig schulen die Kinder ihre Feinmotorik.

Der Nebenraum wird t√§glich von allen Kindern aufgesucht. Ein vier Quadratmeter gro√ües Kugelbad l√§dt ein, den eigenen K√∂rper intensiv zu sp√ľren. In unserer Polsterecke sind immer Kinder anzutreffen, die entspannen oder ein Buch anschauen wollen. An unserem Kicker zu spielen macht nicht nur gro√üen Spa√ü, sondern f√∂rdert zugleich die Konzentration und die Geschicklichkeit der Kinder.

Die uneingeschr√§nkte Nutzung dieses Zimmers findet vor allem in den Randzeiten statt. W√§hrend der Kernzeit wird der Raum haupts√§chlich von unseren j√ľngeren Kindern in Beschlag genommen. Er ist mit Spielmaterialien ausgestattet, die vor allem die Kleinsten, aber auch Kinder mit Entwicklungsverz√∂gerungen besonders ansprechen. H√§ufig halten sich hier morgens f√ľr einige Zeit Erziehungsberechtigte auf, da wir verst√§rkten Wert darauf legen, dass unsere J√ľngsten und ihre Eltern gen√ľgend Zeit bekommen, um sich voneinander zu l√∂sen.

 

Mittags k√∂nnen sich m√ľde Kinder dort ausruhen. Bei Bedarf wird daf√ľr unser flexibel aufstellbares Kinderbett verwendet.

 

Zweimal pro Woche arbeiten Therapeuten in diesem Raum. In unserer Kindertagesstätte werden heilpädagogische Förderung und Logopädie angeboten.

 

Wenn es das Wetter erlaubt, gehen wir w√§hrend der Freispielzeit des √Ėfteren spazieren, erkunden die Natur oder verbringen einen Vormittag im Wald. Die Kinder lieben diese kleinen Ausfl√ľge. Sie entdecken dabei immer Neues und Interessantes, was dann nach M√∂glichkeit mit in die Einrichtung gebracht wird, um es dort genauer zu untersuchen. Das Erforschen der Natur fasziniert unsere Kinder sehr. Deshalb sind wir immer wieder mit Kamera, Kescher, Lupe und bisweilen einem passenden Lexikon drau√üen anzutreffen.

Aus solchen Exkursionen, die wir regelm√§√üig durchf√ľhren, ergeben sich teilweise Projekte, welche die Kinder √ľber Wochen und Monate besch√§ftigen und fesseln.

 

Neigungsgruppen

Neigungsgruppen ermöglichen es den Kindern, sich nach Talent und Vorliebe frei zu entscheiden, auf welchen Gebieten sie zusätzlich informiert und gefördert werden möchten. Wir bieten in unregelmäßigen Abständen folgende Neigungsgruppen an:

 

Mathematik
Durch den spielerischen und aktiven Umgang mit mathematischen Inhalten entwickeln die Kinder eine positive Einstellung zur Welt der Mathematik. Die Kinder sammeln Erfahrungen mit Zahlen, Größen, Mengen und Gewichten.

 

Naturwissenschaftliche Entdeckungen

Das Kind zum Staunen bringen, seine ganze Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Projekt b√ľndeln, so macht Lernen Spa√ü. Was ist Luft, woraus besteht Wasser, wie sieht unsere Erde aus, wie entsteht Elektrizit√§t, woher kommt das Licht, wie funktioniert ein Magnet? Viele Fragen werden von Kindern gestellt und die Antworten begierig aufgesogen. Durch Experimente veranschaulichen wir den Kindern naturwissenschaftliche Ph√§nomene. Aha–Erlebnisse machen diese regelm√§√üigen Stunden zu unvergesslichen Ereignissen.

 

Sprache
Buchstaben, Silben, Worte und S√§tze – Kinder erkennen, wie unsere Sprache aufgebaut ist. Sie werden f√ľr die Voraussetzungen sensibilisiert, die zum Erlernen des Lesens und Schreibens n√∂tig sind.

 

Musik
Mit Neugier und
Begeisterung begegnen Kinder der Welt der Musik. Sie wird so zu einem Teil ihrer Erlebniswelt.

Einfache Instrumente – was kann man damit anfangen? Die Fantasie der Kinder ist hier scheinbar grenzenlos.

Rhythmik Рein Mittel, das den Kindern Ordnung und Regelmäßigkeit gibt.

Tanz Рseinen Körper nach Musik zu bewegen entspannt und befreit.

 

Entspannung
Es bereitet Kindern Vergn√ľgen, ihre ‚ÄěSeele baumeln zu lassen“. Sie erfahren ihren K√∂rper neu und f√ľhlen sich wohl.

 

Motivationstraining
Kinder sind aufgeschlossen und ehrgeizig. Sie genie√üen es, ‚Äěgro√ü“ zu sein und m√∂chten lernen. Wir geben ihnen die M√∂glichkeit, ihr K√∂nnen und Kombinieren auch auf Papier auszudr√ľcken.

Wochen-  und Monatsrhythmen

‚ÄěVollwerttag“: Einmal im Monat bringt jedes Kind ein Vollwertprodukt mit in die Einrichtung. Aus dem Mitgebrachten wird ein B√ľffet hergestellt. So lernen die Kinder, gesunde Nahrungsmittel zu sch√§tzen. Selbstverst√§ndlich werden zum Schluss alle auf Platten liebevoll hergerichteten K√∂stlichkeiten gen√ľsslich ver-zehrt.

  • Einmal pro Woche kommt eine Heilp√§dagogin von der Fr√ľhf√∂rderstelle Oberrohr in unsere Kindertagesst√§tte, um erforderliche Einzeltherapien durchzuf√ľhren. Die Zusammenarbeit mit dieser Einrichtung gew√§hrleistet Kindern mit Problemen eine zus√§tzliche F√∂rderung, die ihnen den sp√§teren Schuleintritt erleichtern soll.
  • An einem bestimmten Tag in der Woche erteilt eine Logop√§din von derselben Fr√ľhf√∂rderstelle notwendige Einzeltherapien im Bereich ‚ÄěSprache“.
  • Jeden Monat einmal werden wir zu ‚ÄěNaturforschern“. Entsprechend der Jahreszeit kann das bedeuten, dass wir Vogelfutter herstellen und an B√§umen  aufh√§ngen, dass wir den Boden, das Wasser oder den Wald genauer untersuchen, dass wir mit selbst gesammelten Kr√§utern Quark zubereiten oder mit Zwiebelschalen Eier f√§rben.

Jahreszeiten

Die Jahreszeiten erleben unsere Kinder z.B. durch

kirchliche Feste

    • Erntedank
    • St. Martin zu dieser Feier laden wir die Dorfgemeinschaft ein
    • St. Nikolaus
    • Advent
    • Weihnachten
    • Blasiussegen
    • Aschermittwoch
    • Ostern
  • regelm√§√üige Wanderungen durch die Natur
    • wir beobachten jahreszeitliche Ver√§nderungen
    • wir sammeln interessante Dinge
    • wir betrachten mit dem Vergr√∂√üerungsglas
    • wir beobachten Tiere und ihre Verhaltensweisen
    • wir beobachten unser Wetter
  • Schlittenfahrten im Winter
  • Badetage im Sommer
  • Faschingsfeier
  • Aktionen wie z.B. ‚ÄěDrachen steigen lassen“
  • unser allj√§hrliches Sommerfest
  • gemeinsame Fahrt mit allen Kindern – mindestens einmal im Jahr
Unten