Wir arbeiten mit den Eltern Hand in Hand

 

Eine offene und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Elternhaus schafft eine transparente Pädagogik zum Wohle des Kindes. Dies ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

 

Unsere Formen der Elternarbeit

  • Elterngespräche
    • Elterngespräche finden bei uns täglich statt. Uns ist es wichtig, dass die Eltern darüber informiert sind, was ihr Kind in unserer Einrichtung tut, wie es sich verhält, ob es Freunde hat, was es besonders gerne macht, wo seine Stärken liegen, was dem Kind heute besonderen Spaß bereitete oder mit welchem Ärger es umzugehen lernte und woran wir noch gezielt arbeiten wollen, um Verbesserungen zu erreichen. Die Eltern unserer Kinder schätzen diese Offenheit sehr, sie schafft Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung.
    • Zweimal jährlich laden die Erzieherinnen zu Elterngesprächen ein, bei denen der momentane Entwicklungsstand der Kinder besprochen wird.
  • Elternabende
  • Beim ersten Elternabend in jedem neuen Kindergartenjahr wird die Wahl des Elternbeirates durchgeführt. An diesem Abend stellen wir auf unterschiedlichste Art und Weise Aktionen, Projekte und Themen vor, die wir für das laufende Jahr geplant haben.
  • Info-Wand
  • An unserer Eltern-Info-Wand, die ca. drei Quadratmeter groß ist und im Flur hängt, können sich unsere Eltern täglich über Neues informieren:
    • kurzfristige Infos von unserer Seite
    • die momentanen Themen, an denen die Kinder arbeiten
    • Elterninformationen von Behörden
    • unsere Schließtage
    • Geburtstagsfeiern der Kinder
    • die Ankündigung zum nächsten Vollwerttag
    • Aufführungen für Kinder an verschiedenen Theatern
    • alles, was für die Eltern und ihre Kinder wichtig und interessant ist
    • usw.
  • Elternbeiratssitzungen
  • Regelmäßige Elternbeiratssitzungen finden ca. 4- bis fünfmal im Jahr statt, aus aktuellen Anlässen auch öfter.
  • Unser Elternbeirat organisiert zum Beispiel unsere Feier zu St. Martin, das Basteln der Osterkerzen und das Sommerfest.
  • Feste und Feiern
  • Termine, zu denen die Kindertagesstätte jedes Jahr einlädt:
    • die Feier zu St. Martin
    • unsere alljährliche Muttertagsfeier
    • das Sommerfest
  • Jährliche Umfrage
  • Jedes Jahr im Januar/Februar wird von uns eine Umfrage an die Erziehungsberechtigten herausgegeben. Es ist uns ein Anliegen, die Ideen und Wünsche unserer Eltern – soweit dies möglich ist – aufzugreifen und in unseren Kindergartenalltag mit aufzunehmen.

Wichtige Phasen bedürfen der intensiven Begleitung

Eingewöhnungsphase

Um den Kindern den Einstieg in unsere Einrichtung zu erleichtern, gibt es viele Möglichkeiten:

  • Bereits bei der Anmeldung bekommt das Kind eine erste Vorstellung.
  • Ein Schnuppertag oder bei Bedarf auch mehrere vertiefen diesen Eindruck. Das Kind weiß nun, wohin es bald regelmäßig gehen darf.
  • Während der Eingewöhnungsphase (die ersten Wochen und Monate) kann das Kind stundenweise, falls nötig auch gerne zusammen mit einem Elternteil, unsere Einrichtung besuchen. Vor allem für die Kleineren ist es von Bedeutung, dass sie etappenweise und mit Unterstützung der Eltern in den Kindergartenalltag eingeführt werden. Wir empfinden es als unerlässlich, dass ein neues Kind behutsam unseren Kindergarten kennenlernt und unsere Tagesstätte fröhlich besucht.
  • Um den neuen und vorwiegend auch jüngeren Kindern den Einstieg zu erleichtern, hat es sich bewährt, ihnen „Paten“ an die Seite zu stellen. Die Kinder suchen sich ihre Paten selber aus, natürlich muss auch der zukünftige Pate damit einverstanden sein. Im Allgemeinen sind die älteren Kinder, die die Patenschaft übernehmen dürfen, sehr stolz auf dieses Amt und kümmern sich rührend um die ihnen anvertrauten Kinder.
  • Damit unsere Neuen Zeit haben, sich nach einem meist ruhigen Zuhause an das lebhafte Treiben in unserer Einrichtung zu gewöhnen, werden sie während eines Vormittags bei Bedarf von den älteren Kindern getrennt. Im Nebenzimmer genießen sie die Ruhe, erleben einen zeitlich verkürzten Stuhlkreis, der ihrer Konzentrationsfähigkeit angepasst ist, und spielen mit Gleichaltrigen. Dabei ist es immer möglich, sich gegenseitig zu besuchen.
  • Um die Interessen der Kinder zu erkunden, beobachten wir genau und gehen auf Vorlieben der Kinder ein.
  • Ablösungsphase

Vieles ereignet sich im letzten Kindergartenjahr. Die Monate vor Schuleintritt sind geprägt durch die Ablösungsphase.

  • Viele beliebte Tätigkeiten erledigen die Kinder „ein letztes Mal“.
  • Der Schulweg und das Verhalten an der Bushaltestelle werden eingeübt.
  • In der Grundschule findet eine Schnupperstunde statt.
  • Eine Abschlussfahrt mit den Großen rundet ein intensives Jahr ab.
  • Unseren Jahresschlussgottesdienst gestalten die Vorschulkinder.
  • Das Übernachtungsfest beendet die Zeit in der Kindertagesstätte.
  • Es ist bereits zur Tradition geworden, dass uns die ehemaligen Kindergartenkinder an ihrem ersten Schultag nach dem Unterricht mit der Schultüte in der Hand besuchen. Mit strahlenden Augen erzählen sie von ihren Eindrücken und freuen sich auf die kommenden Herausforderungen.

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Zusammenarbeit ist wichtig. Wir binden nicht nur die Eltern aktiv in das Geschehen der Kindertagesstätte mit ein, sondern arbeiten gerne und mit Erfolg mit vielen anderen Institutionen zusammen:

 

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